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Keines der ursprünglichen Manuskripte der biblischen Texte ist erhalten geblieben. Wir haben bspw. weder ein Originaldokument der Worte des Propheten Jeremia, noch das Originaldokument von dem Schreiben des Apostels Paulus an die Gemeine in Rom. Jedoch gibt es Abschriften der Originale, die in unterschiedlicher Anzahl vorhanden sind wie auch natürlich verschieden alt sein können. Denn bis zu der Entwicklung des gegenwärtigen völlig normalen Druck eines Buches, existierte früher nur die einzige Option Lektüren zu vervielfältigen: Man gezwungen sie mit der Hand abschreiben. Bloß das Material, auf welchem man schrieb, war verschieden in der Art. Zum einen gab es Stein, Ton, Leder, Pergament oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- beziehungsweise Pergamentseiten wurden in unterschiedlichen Spalten beschrieben sowie folglich aneinander geklebt oder genäht. Auf diese Weise entstanden lange Streifen, welche man aufrollte und bequem lesen und lagern konnte. Die einzelnen sowie ersten Bücher der Bibel gab es in Form dieser Rollen. Das zählt jedenfalls für das Alte Testament. Die junge Christenheit hat schon früh eine sonstige Buchform verwendet, welche der heutigen wirklich vergleichbar ist: den Kodex. Dieser bestand aus aufeinander gelegten Blättern, die geheftet worden sind. Viele Handschriften des NT verfügen diese Form. Die wohl ältesten sowie berühmtesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte wurden 1947 in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht, wo die Schriften vor 2000 Jahren teils in Tonkrügen übergeben worden., In der gemalten Version seitens Wiedmann handelt es wie in der geläufigen Bibel auch von dem alten und den neuen Testament. Die Lektüren vom alten Testamentwerden in vier Gruppen zusammengeführt. Zum Beispiel die Gesetzbücher: Sie enthalten die 5 Bücher Mose. In ihnen ist die Vergangenheit des Volkes Israels von den ersten Anfängen bis zur Erlösung aus der Sklaverei in Ägypten erläutert. Zu dem anderen geht es um die Geschichtsbücher: Diese äußern die Historie Israels der Einrückung ins verheißene Land bis zu der Verbannung sowie der Heimkehr aus dem Babylonischen Exil. Außerdem geht es um die Lehrbücher und Psalmen: Sie enthalten Weisheitslehren, welche in deutlichen Sprichwörtern oder auch in poetische Sprache gefasst, weitergegeben worden ist. Ebenso existieren also noch die Prophetenbücher: Die Propheten Israels legten die Ereignisse der Vergangenheit aus, prangten das Unrecht im Jetzt an und verkündigten Gottes Handeln hinsichtlich der Zukunft., Diese Bibel ist etwas andersartig, als sie uns bekannt ist: Jene Bibel verfügt über 3.333 Seiten sowie ihre einzelnen, händisch illustrierten Blätter hintereinandergesetzt schaffen es auf insgesamt 1,6 Km Gesamtlänge. Diese Grundrechnung ist aus diesem Grund angebracht, weil der Künstler das alleinige existierende seiner Bibel in Form eines Leporellos angefertigt hat, sodass 19 Bildbänder mit im Schnitt knapp 90 Meter Länge entstanden sind. Diese 19 Bände der Wiedmann Bibel integrieren nahezu sämtliche biblischen Lektüren sowie auch einige Apokryphen. Es handelt sich um die längste gemalte Bibel der Welt, die von dem Künstler Willy Wiedmann (1929 – 2013) geschaffen wurde. An dieser Bibel arbeitete er 16 Jahre lang., Willy Wiedmann hat drei Breuninger Kaufhäuser künstlerisch angelegt, vier Kirchen künstlerisch ausgestattet, die erste Vernissage Galerie an dem Jakobsbrunnen und die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, 7 Bücher als Schreiber sowie Illustrator verfasst, 10 Benefizveranstaltungen geführt, fünfhundert Gedichte geschrieben, 1500 Opus-Werke komponiert, ungefähr 2.500 verschiedene Künstler präsentiert sowie eine Die Wiedmann Bibel in Polykonmalerei geschaffen und 30.000 Kunstwerke gemalt. Außerdem engagierte Willy sich in mehreren Verbänden und Organisationen. Wiedmann war Auktionator im Rahmen von Benefizveranstaltungen, Kunstkritiker wie auch Mitglied in verschiedenen Vereinen. Als Privatlehrer unterrichtete dieser Prominente sowie begabte ebenso wie erfolgreiche Maler, wie beispielsweise Laleh Bastian ebenso wie Ute Hadam., Wie man bereits an seiner Laufbahn feststellen kann, legte Wiedmann sich nicht ausschließlich auf eine Richtung Kunst fest. Malerei wie auch die Musik haben beide einen sicheren Platz in Wiedmanns Leben gefunden. Dieser bindete die Musik zum Teil auch mit in seine Bilder ein. Willy erschuf alles in allem 150 große Werke. Außerdem arbeitete dieser als freier Musikant wie auch Musikschaffender an dem Staatstheater Stuttgart. Über zehn Jahre spielte Wiedmann als Jazzer, damit er das Studium finanzieren konnte. In dieser Zeit arbeitete er mit weltweit bekannten Künstlern und Musikern gemeinschaftlich. Unter anderem mit: Ella Fritzgerald, Lois Armstrong sowie Lionel Hampton. Aber wurde ihm nach einiger Zeit klar: Die Musik allein genügt ihm keinesfalls!, Während seines Daseins als Galerist, Maler, Musiker und Komponist hatte Wiedmann generell noch Zeit zum Bücher schreiben, Gedichte wie auch ebenfalls verschiedene Liedtexte. Im Ganzen schrieb er sieben Bücher, fünfhundert Gedichte und diverse Liedtexte oder Hörbuch. Die meisten Arbeiten publizierte er allerdings unter einem der zahlreichen Pseudonyme, wie zum Beispiel „Alkibiades Zickle“, wonach auch das Wirtshaus „Zickle“ benannt worden ist. Die weiteren Pseudonyme waren: Theodor Abtsfeld, George Yugone, Eugen von Engelsbogen sowie Allan Doe., Folgendes wird in dem Neuen Testament geschriebenen: Nach dem Tod sowie der Auferstehung von Jesus begannen Christen, die Worte und sein Handeln zu äußern. Weil sie geglaubt haben, dass das Ende der Erde unmittelbar bevorstünde, hielten diese es im Verlaufe der ersten 2 Jahrzehnte dennoch keineswegs erforderlich, das ebenso handschriftlich festzuhalten. Als ihre Heiligen Schriftwerk verwendeten die ersten Christen zunächst völlig natürlich die des Judentums. Die Briefe des Apostels Paulus sind die traditionsreichsten schriftlichen Teile des Neuen Testaments. Folglich entstanden die erzählenden Schriften, die jedoch auf älteren, zum Teil bloß mündlich übermittelt, teils vorweg handschriftlich fixierten, Überlieferungen aufbauen. Im Mittelpunkt der neutestamentlichen Schriftwerken steht allerdings stets der Informationsaustausch seitens Kreuz und Auferstehung Jesu.


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