Dresden Sehenswürdigkeiten Top 10

Die Florenz des Nordens ist eine idyllisch an der Elbe gelegene Stadt im Bundesland Sachsen und das zweitgrößte Städtchen dort abgesehen von Leipzig. Archäologische Forschungsergebnisse legen nahe, dass in der Stadt schon während der Urzeit Menschen wohnten. Wegen seiner neobarocken und mediterran angehauchten Bauweise wird Dresden häufig auch als Florenz an der Elbe betitelt. Von 2004 bis 2009 war Dresden zudem als Weltkulturerbe ausgezeichnet.

Dresden Sehenswürdigkeiten Liste

Welche Person ein wenig mehr Zeit mitbringt, den lädt das Dresdener Umland zu Fahrradtouren, einer Besichtigung der Stadt Meißen, dem Besuch der Elbschlösser bzw. der botanischen Gartenanlagen an der Elbe ein. Nicht weit außerhalb von Dresden sind die Elbauen, die z. B. bei einer der beliebten Flussreisen gesehen werden könnten.

Die erstklassigsten Attraktionen von Dresden sind mit Abstand sämtliche in der Architektur prächtigen Sandsteinbauten. Zu den Bekanntestesten zählt die Semperoper, mit welcher z. B. Warsteiner langjährig geworben hat. Das von Gottfried Semper während des 18. Jahrhunderts gestaltete Gebäude beherbergt heutzutage die Sächsische Staatsoper ebenso wie die Sächsische Staatskapelle Dresden und lockte voriges Jahr rund 400 000 Gäste zu über 700 Feierlichkeiten. Jene Oper ist im Stil der italienischen Renaissance erbaut worden und zählte schon inlanger Zeit als eines der prachtvollsten Theaterhäuser in Europa. Heute ist die Oper aufgebaut aus der geschichtsträchtigen Rotunde und einer angefügten modernen Errichtung, die für die Proben genutzt wird. Abgesehen von ihrem atemberaubenden Außenfassade imponiert die Semperoper ebenso dank der üppig ausgestatten Innenräume. Ein Besuch dorthin rentiert sich somit definitiv!

In der Nähe, auf dem Neumarkt, steht die Frauen Kirche, welche nach ihrer Zerstörung im Verlauf des Zweiten Weltkriegs sowie dem erfolgreichen Wiederaufbau, der nur in dem Jahr 2005 beendet worden konnte, in aller Welt als Zeichen für Frieden gesehen wird. Inzwischen kann das Gewölbe abermals bestiegen werden und bietet einen umwerfenden Anblick auf die wiederhergestellte Kernstadt. Ehrenamtliche Stadtführerr reden während der Woche mit begeistert von der Vergangenheit dieser Kirche. Rund herum um sie offerieren die nach dem Verfall neu gebauten Wohnhäuser im Jugendstil insbesondere im Sonnenschein einen wundervollen Rundblick für Besucher. An den Neumarkt schließen sich eher kleine Gassen mit Lokalen, die zum Verweilen einladen. Da darf jeder neben ’nem kalten Bier beziehungsweise Rotwein, der obligatorischen Thüringer Bratwurst oder dem leckeren Gurkensüppchen ebenfalls exotische Köstlichkeiten bestellen.

Auch entwickelte sich in Dresden eines der wichtigsten Stücke deutscher Literatur: „Ode an die Freude“, von Schiller, welches heutzutage den Liedtext der Europahymne repräsentiert. Dieses Jahr wiederholt sich die Schlacht zu Leipzig im Kontext sämtlicher Befreiungskriege gegen Napoleon zum 200. Mal. Damit fanden eine große Anzahl an Veranstaltungen statt. In dem zweiten Weltkrieg wurde die Innenstadt knapp vor dem Ende des Kriegs durch Brandbomben der Alliierten fast vollends zerbombt. Im Verlauf der DDR sind große Touristenattraktionen zum Beispiel die Semperoper viele Jahre lang abermals aufgebaut worden, ausschließlich die Frauenkirche blieb als Ehrenmal bestehen. Die Elbflorenz gilt als Beisppiel gelungener Restauration; weite Abschnitte derKernstadt sind denkmalgeschützt.

Dresden wurde in dem 13. Jahrhundert zum ersten Mal urkundlich genannt und zeichnete sich schon im Mittelalter durch seine kulturelle Bedeutsamkeit für diese Gegend aus. Während der Amtszeit des Fürsten Moritz I. wurden das links an der Elbe gelegene sowie rechts an der Elbe gelegene Dresden zum aktuellen Dresdner Stadtzentrum kombiniert. Den 30-jährigen Konflikt überlebte die Stadt nahezu unbeschadet, jedoch tötete die Pest während jener Jahre Großteile der Menschen. Obgleich die wirtschaftliche Situation nach dem Krieg lange ins Stocken geriet, entstanden bedeutende Bauten, die während des großen Stadtbrandes im Jahre 1687 gemeinsam mitsamt bedeutenden Teilen von Altendresden verbrannt sind. Nach jahrelangen jahrelangen Wiederherstellung ist der Ortsteil nach wie vor als Neustadt bezeichnet. Unter der Herrschaft des Kurfüsten August, dem Starken erlangte die Stadt die bis auf den heutigen Tag wichtige kulturelle Bedeutsamkeit.

Symbol wie auch gleichzeitig Flaniermeile ist der Dresdener Zwinger. Dieser gilt als bedeutendstes altbarockes Bauwerk Dresdens. Sein Innenhof ist großzügig eingerichtet sowie lockt insbesondere in dem Hochsommer Heimische wie auch Touristen gleichartig an. Der Dresdner Zwinger, welcher frpher die Orangerie sämtlicher Kurfürsten war, besitzt heute eine Meißner Sammlung aus Porzellan, eine Rüst-Kammer, die Gemäldegalerie „Alte Meister“ und einen Physikalisch-Mathematischen Saal.

Im hinteren Teil des Doms befindet sich der Stallhof, in dem damals ritterliche Spiele ausgetragen wurden & welcher mittlerweile größtenteils für gesellschaftliche Veranstaltungen genutzt wird. An der Außenseite ist eines der beeindruckendsten Attraktionen der Stadt fixiert: Der Fürstenzug. Auf 24.000 Fliesen sind über 30 Adlige wie auch 60 Bauern, Handwerker, Künstler & Wissenschaftler abgebildet, welche die Dresdener Stadtgeschichte bebildern. Um mehr hierüber zu lernen, ist es empfehlenswert bei einer Stadtführung teilzunehmen.

Auf der anderen Seite der Sehenswürdigkeit befindet sich der beeindruckender Dom, der größte seiner Art in Sachsen. Es ist das neueste Barockbauwerk der Altstadt und ist gleichwohl aus Sandstein gefertigt. Sie ist mit vielen Steinstatuen verschönert, im Innenbereich liegen ide Überreste der ehemaligen Kurfürsten, darunter ebenfalls das Herz von August, dem Starken. Jene Kirche ist seit 1980 die Kathedrale des Bistums Dresden Meißen.


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