Hip Hop

Gesellschaftstanz
Bis in die jetzige Zeit ist es für viele ganz normal in der 8. oder 9. Klasse einen Gesellschaftstanzkurs zu besuchen, auch wenn kein reges Interesse am den klassischen Tanzformen besteht. Dafür haben einige der Schulen maßgeschneiderte Kurse in ihrem Portfolio, die exakt auf diese Gruppe ausgerichtet sind. Einige der Teenager entdeckt dann die Liebe zum Tanzen und nehmen auch die altersgemäßen Tanzparties für ihre Altersklasse im Tanzkreis wahr, wodurch man Ausgeherfahrungen in einer sicheren Umgebung sammeln kann. Bei diesen typischen Jugendkursen werden die klassischen Standard- und Lateinamerikanischen Tänze vermittelt, die ebenfalls zu moderner Komposition geschwingt werden können. An dem Schluss des Tanzkurses steht anschließend der Abschlussball, damals ebenfallsals Tanzkränzchen bezeichnet, auf welchem sich die Vormunde jenetänzerischen Erfolge ihrer Sprösslinge anschauen können., Jener als Standardtanz geführte Tango betitelt den sogenannten Globalen beziehungsweise Europäischen Tango, der sich von seiner ursprünglichen Prägung, dem Tango Argentino in Ausdruck und Regung deutlich unterscheidet. Während auf Tanzturnieren vorwiegend der globale Tango zu sehen ist, wird der ursprüngliche Argentinische Tango in Tanzschulen immer beliebterpopulärer und zählt dort zu dem Standardrepertoire. Der Tango basiert auf einem Zwei-Viertel-Tempo wie auch charakterisiert sich besonders durch seine Gegensätze aus. So verändern sich lange, schreitende Schritte mit kurzen, raschen Schritten ab, während die Oberkörper fast immobil dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt gemeinhin als besonders intensiv wie auch wurde demnach in Europa ursprünglich als fragwürdig wahrgenommen, weshalb der konventionelle Tango Argentino als internationaler Tango den Normen der europäischen Standardtänzen angepasst wurde., Als weltweit größte tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung jener angeschlossenen Tanzschulen sowie Tanzlehrer verantwortlich und vertritt diese sowohl landesweit als ebenfalls international vor Behörden, Gerichten sowie jener Politik. Die Choreografen sind darüber hinaus mittels den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer organisiert, die Inhaber der Tanzschulen über Swinging World e.V., der in Form einer GmbH auch die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo steht als Qualitätssiegel für Tanzschulen. In etwa achthundert Tanzschulen sowohl 2600 Choreografen sind mittels einen Dachverband ADTV verwaltet, der Zusammenschluss ist auch Ausbildungsprüfer wie auch gibt die Kriterien der Lehre vor. Neben den tänzerischen Kompetenzen sind auch kommunikative wie auch didaktische Kompetenzen gefragt., Der Jive ist ein tempermentvoller und lebensfroher Tanz, der im Vier-Viertel-Tempo getanzt wird. Er hat seine Abstammung in den Vereinigte Staaten sowie gelangte durch amerikanische Soldaten nach Europa. Durch viele Einflüsse aus dem Twist erscheint der Jive flott sowie ist dementsprechend in Tanzkursen sehr beliebt. Er ist ebenfalls mit dem Rock’n Roll dicht affin.Er wird in einem ziemlich punktierten Metrum getanzt, was ihm den typischen Anschein verleiht. Der Jive ist ebenfalls ein eingeführter Turniertanz., Gesellschaftstanz ist in der Bundesrepublik ein häufiger Sport, der als Zeitvertreib und auch im professionellen Rahmen betrieben wird. Durch populäre TV-Serien, auch dank langjähriger Traditionen haben Tanzschulen und -Vereine einen nie versiegenden Zuwachs und werden von Bürgern jeden Alters gerne besucht. Die Wurzeln des Tanzes lagen schon bei den frühen Gesellschaften, wo das Tanzen eine religiöse und rituelle Bedeutung hatte. Tanzen ist bis heute ein gesellschaftliches Ereignis. Als sportliche Aktivität verbessert die koordinierten Bewegungen Fitness, sowie Aufbau von Muskeln und der Motorik. Tanz hilft, das Gleichgewicht zu stärken und pflegt den ganzen Aufbau des Körpers. Bei einem Großteil der Tanzvereinen und -Schulen, welche zum Großteil im ADTV, den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., strukturiert sind, werden die Tänze des WTP – dem Welttanzprogramm gelehrt, darunter Lateinamerikanische- und Standardtänze sowie besondere Tänze und aktuelle Tanzstile wie z.B. Hip Hop., Der Wiener Walzer ist ein ziemlich populärer Standardtanz und ist mit 60 Takten in der Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er zählt sowohl zu den Gesellschafts- als ebenfalls zu den Turniertänzen. Als Variante des Walzers ist er einer der ältesten modernen Gesellschaftstänze. Er wurde besonders durch den Wiener Kongress Anfang des 19. Jahrhunderts in ganz Europa berühmt sowohl populär, wenngleich er in feineren Gemeinden zunächst als obszön betitelt wurde angesichts des gekennzeichneten Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis jetzt im Regelfall auf klassische Werke im Drei-Viertel-Tempo oder im Sechs-Achtel-Takt getanzt, selbst wenn es sehr wohl auch elegante Werke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt beinhaltet 6 Schritte, sodass er je nach Version entweder in einem oder in 2 Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen gehört der Wiener Walzer auf Grund seiner Eleganz zumeist zum Höhepunkt des Abschlussballs., Viele guten Tanzvereine in Deutschland offerieren heutzutage ein individuell konfigurierbares Programm für alle Leistungsklassen und jeden Altersklassen. Es existieren beispielsweise spezielle Kurse für Kinder und Jugendliche, für Paare oder Alleinstehende. Es findet eine Unterscheidung zwischen Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis statt. Daneben gibt es Tanzabzeichen mit deren Bestehen man die bronzene, silberne oder goldene Medaillen erlangen kann. In einem Großteil der ADTV-Tanzschulen ist auch die weiterführende Ausbildung zum Gesellschafts- Tanzlehrer möglich. Die Standardqualifikation für die Ausbildung zum Tanzlehrer geschieht über den Tanzlehrerverband ADTV e.V., der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Kultur sowie zeichnet sich durch seinen speziellen Rhythmus aus. Dieser wird im Zwei-Viertel-Takt getanzt und ist seit dem Zeitpunkt der Nachkriegszeit Element der Lateinamerikanischen Tänze und auch vom Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Grundvoraussetzung unterrichtet wird. Mit den brasilianischen Ursprüngen bietet der jetzige Samba allerdings nicht mehr allzu viel gemein. In Tanzkursen wird häufig ein vereinfachter 2-Schritttempo-Samba gelehrt, etwa als Vorstadium zur anspruchsvolleren 3-Schritttempo-Version oder als eigenständiger Gemeinschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders auf Grund seine extremen Hüftbewegungen sowie das sogenannte Bouncing aus.


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