Italiener in Hannover

Nudelgerichte werden als Pasta bezeichnet. Der italienische Nudelteig besteht anders als in Deutschland gebräuchlich, wo dieser mit Eiern produziert wird, lediglich aus Hartweizengries, Wasser sowie Salz. Traditionell von Hand hergestellte Pasta wird hinterher getrocknet wie auch zum Verzehr kurz in heißem Wasser gegart. In der heutigen tatsächlichen Form der Nudel ist die Pasta seit dem Mittelalter belegt, die Anfertigung von Nudelwaren an sich lässt sich bis weit in die Antike zurückverfolgen. In der BRD sind gerade Spaghetti als Bolognese oder Napoli sehr beliebt sowie stehen aus diesem Grund in jedem italienischen Restaurant auf der Speisekarte. In Italien wie auch ebenfalls in dem gesamten Mittelmeerraum wird Pasta ebenfalls gerne „pur“ verzehrt, indem die Pasta bloß mittels Olivenöl und gegebenenfalls Knoblauch verfeinert werden. In Auflaufform werden die Nudelgerichte als „al forno“ betitelt, zum Beispiel im Zugsammenhang von Lasagne., Zu den traditionellen Antipasti gehören viele Zubereitungen inkl. Tomaten, zum Beispiel Caprese. Die ursprünglich von der Insel Capri stammende Speise setzt sich aus Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Olivenöl zusammen wie auch greift dadurch die Farbtöne des Landes Italiens auf, weswegen es als eines der Nationalgerichte gilt. Der Insalata Caprese wird nicht gekocht und ist aus diesem Grund einfach und zügig herzustellen. Qualitätsunterschiede gibt es demnach vor allem bei den verwendeten Zutaten. In der richtigen italienischen Kochstube werden daher gerade geschmacksintensive wie auch gut reif geerntete Tomatensorten verwendet wie auch anstatt dem normalen Mozzarella aus Kuhmilch, die würzigere Büffelmozzarella. Das in der BRD ebenfalls ziemlich erfolgreiche Bruschetta war ursprünglich ein Essen für arme Personen besteht aus geröstetem Brot, das anhand der Knoblauchzehe abgerieben wie auch anschließend mittels Olivenöl beträufelt wird. Bei den Deutschen ist vor allem die Variante „con pomodore“ gemocht, mit einem frischen Tomatensalat obenauf., Käse verfügt in Italien über eine lange Tradition. Seit Jahrhunderten werden mehrere Sorten hergestellt wie auch finden in der italienischen Kochstube in unterschiedlichen Bereichen Anwendung. In dem europäischen Vergleich erstellt kein Land so viele Käsesorten her wie Italien. In Deutschland am bekanntesten sind Mozzarella, Parmesan, Ricotta wie auch Pecorino. Zusätzlich zu der Anwendung als Pizzabelag (Mozzarella), werden in erster Linie Pecorino und Parmesan, beides Hartkäsesorten aus Norditalien, gerne als vielseitige Besserung wie auch Dekoration seitens Gerichten aller Art genutzt. Vor allem guter wie auch gereifter Hartkäse wird auch mit Vergnügen am Stück und für sich gegessen, beispielsweise als Vorgericht., Wie in den meisten südeuropäischen Ländern läuft – so auch in Italien – die Nahrungsaufnahme etwas anders ab als als es hier in Deutschland gang und gäbe ist. Wie selbstverständlich gehört dazu ein selbst angebauter Wein und selbstverständlich im besten Fall auch viele gute Freunde und die Familie. Das Essen ist eine Gelegenheit, gesellig die Zeit mit seiner Familie zu verbringen, es bietet die Möglichkeit über den Tag zu reden, Geschichten zu hören und erzählen und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu bestärken. Darum braucht eine Mahlzeit im Süden Europas meistens auch viel länger ehe alle fertig sind als in Deutschland, es kann sich – wie in Frankreich auch – über 2 bis 3 Stunden ziehen und beinhaltet mindestens drei Gänge. Insbesondere das Abendessen, das meistens viel später als in Mittel- und Nordeuropa begonnen wird, ist als wichtigste und größte Speise des Tages, ein beeindruckendes Fest., Italien ist berühmt wegen des Eises, welches dort eine lange Tradition hat. Eiscreme existierte bereits in dem alten Rom, an welchem Ort dieses aus Schnee wie auch Eis von dem Gebirge hergestellt worden ist, die seitens Schnellläufern in die Stadt geliefert worden sind. Das gegenwärtig gerade erfolgreiche Milcheis ist in etwa seit dem 16. Jahrhundert im Westen belegt und zwar in einem deutschen Kochbuch. Allerdings auch Wassereissorten und Sorbets erfreuen sich in Italien großer Popularität wie auch können so gut wie an jeder Straßenecke erhalten werden. Neben italienischen Gaststätten haben es ebenso viele Eisdielen vollbracht, sich in der Bundesrepublik Deutschland zu etablieren. In Italien selbst wird Eiscreme mit Freude als traditionelles Dessert, im Eisbecher inklusive Früchten, gereicht sowie am Ende des Menüs augetischt. Besonders im Hochsommer ist der kalte süße Nachtisch ein Muss., Italienisches Essen ist aus unserem Kulturraum kaum noch wegzudenken, in fast jeder mittelgroßen Stadt findet sich ein italienisches Restaurant, eine Pizzeria oder mindestens eine Eisdiele – seien es nun Großstädte wie Hamburg oder die Provinz um Hannover wie Burgwedel oder Lehrte. Nicht nur das Gefühl und die Erinnerung an die Italienreise treibt uns zum Lieblingsitaliener in der Nachbarschaft. Pizza, Pasta und Co. gehören inzwischen einfach ganz normal zu unserer Kultur dazu, da sie jedem munden und inzwischen Part unserer normalen Ernährung sind. So wurde aus dem exotischen Essen der Einwanderer ein deutsches Kulturgut, das niemand missen möchte., Neben Eiscreme kennt die italienische Kochkunst jede Menge weitere Süßspeisen, die ebenfalls in der Bundesrepublik Deutschland gerne gegessen werden, so beispielsweise Tiramisu, das aus eingelegtem Biskuit, Likör ebenso wie Kaffee wie auch einer Eiercreme besteht und nicht gebacken wird oder Zabaione, ebenfalls eine Eiercreme mit Weinschaum, die ein traubenfruchtiges und nussiges Aroma hat sowie in dem Hochsommer als Nachtisch wirklich angesehen ist, obwohl es zahlreiche Kalorien enthält. Zabaione wird gerne im Glas serviert, zu diesem Zweck werden Kekse und Gebäck gereicht. Zu dem Kaffee ergänzen sich gerade die kleinen knusprigen Amarettini. %KEYWORD-URL%


Posted in Allgemein and tagged by with comments disabled.