Italienische Küche in Hannover

Wie in den meisten Mittelmeer-Ländern läuft – so auch in Italien – die Aufnahme der Mahlzeiten etwas anders ab als als es hier in Deutschland üblich ist. Natürlich gehört dazu ein guter Tropfen Wein und natürlich gehören ein guter tropfen Wein und natürlich im optimalfall auch viele Freunde und Familie hierzu. Essen ist gesellig und mehr als nur die Einnahme einer Mahlzeit, es bietet die Möglichkeit sich auszutauschen, Geschichten zu erzählen und zu hören und das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu verstärken. Darum dauert das Mittagessen in Italien häufig auch länger als hierzulande, es kann sich, wie in Spanien auch, über viele Stunden hinziehen und beinhaltet mindestens drei Gänge. Vor allem das Abendessen, das in den meisten Fällen später als in Nord- und Mitteleuropa begonnen wird, ist als wichtigste Speise eines Tages, ein ausgedehntes Fest., Ein Exportschlager des Mittelmeerlandes ist ebenfalls der italienische Kaffee, der überall weltweit als vor allem qualitativ gediegen hergestellt gilt. Verschiedenste Varianten wie Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato und andere werden international permanent erweitert sowie keinesfalls nur in italienischen Gaststätten oder Cafeterien zum Dessert gereicht, es existieren inzwischen ebenfalls viele Ketten, welche Kaffee in stets abenteuerlichen Variationen anbieten., Italienisches Essen ist aus unserem Raum nicht mehr weg zu lassen, in fast jedem Ort findet sich ein italienisches Restaurant, eine Pizzeria oder mindestens ein Eisstand – sind es Großstädte wie Hamburg oder die Provinz um Hannover. Nicht nur das Gefühl und die Erinnerung an die Italien-Reise treiben uns zum Italiener in der Nachbarschaft. Nudeln, Pizza & Co. gehören wie zu unserem Leben, aufgrund der Tatsache, dass sie einfach jedem munden und inzwischen Part unserer normalen Ernährung sind. So wurde aus dem italienischen Einwandereressen ein fester Bestandteil der deutschen Essenskultur, auf das wohl niemand verzichten möchte., Zusätzlich zu dem Essen spielt ebenfalls die ausgedehnte Getränkekultur eine wichtige Rolle in der traditionellen italienischen Kochkunst. Zum Essen sollte generell nie das gute Glas Rotwein fehlen. Die Tradition Italiens als klassisches Anbaugebiet für Wein geht bis auf die alten Römer zurück, welche den guten Tropfen verdünnt zu jeder Zeitspanne zu sich nahmen, vor allem deshalb, da das Zunehmen von reinem Wasser gesundheitsschädigend sein konnte sowie der im Rotwein enthaltene Alk Keime abtötet. Italienischer Wein ist der Bundesrepublik Deutschland ziemlich beliebt sowie natürlich auch in italienischen Gaststätten angeboten. Als Digestiv wird mit Freude der traditionell italienische Grappa angeboten, ein Weinbrand. Grappa gilt in erster Linie seit dem 20. Jahrhundert als eines der Nationalgetränke Italiens., Die Pizza ist eines der bekanntesten italienischen Nationalgerichte und namensgebend für etliche italienische Restaurants, die sich Pizzeria nennen. Die Gepflogenheit gebackener Teigfladen geht bis in das klassische Altertum zurück, einschließlich der Einführung der Tomate nach Europa und der steigenden Bekanntheit entstand im 19. Jahrhundert die heutige Pizza, die herkömmlich mittels Mozzarella, Tomate sowie Basilikum belegt wird. Es sind jedoch auch etliche weitere Beläge ausführbar, die jeweilig auf dem Hefeteigfladen verteilt werden. Das Besondere an diesem Gericht ist auch, dass sie sehr heiß gebacken wird, was bestens in dem Steinofen läuft. Die in Deutschland beliebteste Variante ist die Pizza mit Käse sowie Salami. Die Herstellung von Pizza wird in Italien fast so wie Kunstfertigkeit angesehen und es gibt viele Wettkämpfe und Auszeichnungen für die besten Bäcker, die selbstverständlich bloß mit besten Zutaten, am liebsten aus der persönlichen Region arbeiten., Zu den traditionellen Antipasti gehören etliche Zubereitungen mit Tomaten, zum Beispiel Caprese. Dieses am Anfang von der Insel Capri stammende Gericht besteht aus Tomaten, Mozzarella, Basilikum sowie Olivenöl und greift damit die Landesfarben Italiens auf, weshalb es als eines der Gerichte des Landes gilt. Der Insalata Caprese wird keineswegs gekocht und ist demnach einfach und schnell anzurichten. Qualitätsunterschiede gibt es aus diesem Anlass in erster Linie bei den verwendeten Zutaten. In der klassischen italienischen Kochstube werden demnach vor allem gut ausgewachsen geerntete wie auch geschmacksintensive Tomatensorten benutzt und statt dem standart Mozzarella seitens Kuhmilch, die intensivere Mozzarella von dem Büffel. Das in der BRD ebenfalls wirklich erfolgreiche Bruschetta war am Anfang ein Gericht für . Es besteht aus gerösteter Backware, welches mittels einer Knoblauchzehe abgerieben wie auch hinterher mittels Olivenöl beträufelt wird. In Deutschland ist in erster Linie die Variante „con pomodore“ gemocht, inklusive dem frischen Tomatensalat obenauf., Ebenso falls nicht sämtliche Italiener in Deutschland in der gastronomischen Branche tätig sind, fallen sie dort doch noch gerade ins Auge, weil es wirklich viele italienische Restaurants in der BRD gibt, welche häufig in familiärer Tradition über etliche Generationen weitergeführt werden, sowie es ebenso in Italien normal ist. Die überwiegenden Anzahl der italienischen Zuwanderer kamen in den 50er Jahren als inständig gebrauchte Arbeiter bezpglich des Wirtschaftswunders zur BRD sowie etliche von ihnen blieben hier und bauten sich ebenso in zweiter Generation das Dasein auf. Trotzdem entschlossen sich echt viele italienische Immigranten dazu, die italienische Staatszugehörigkeit statt der deutschen zu bewahren. Die Gruppe der italienischen Immigranten stellt in Deutschland eine der bedeutensten wie auch ältesten dar. Man nennt diese entweder Italo-Deutsche beziehungsweise Deutschitaliener.%KEYWORD-URL%


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