Italienisches Restaurant in Hannover

Italienisches Essen ist aus dem riesigen kulinarischen Raum nicht mehr wegzudenken, in fast jedem Ort findet sich eine Pizzeria, ein italienisches Restaurant oder eben eine Eisdiele – sind es Städte wie Hamburg oder die Provinz um Burgwedel. Nicht nur das Gefühl und die Erinnerung an die letzte Italien-Reise treiben uns zum taliener in der Nachbarschaft. Nudeln und Pizza gehören heute ganz normal zu unserer Kultur, weil sie einfach beinahe jedem schmecken und auch ein nicht wegzudenkender Part unserer üblichen Ernährung geworden sind. So wurde aus dem „exotischen“ Einwandereressen ein fester Bestandteil der deutschen Essenskultur, auf das wohl niemand gerne verzichten möchte., Ebenfalls sofern nicht sämtliche Italiener in der BRD in der gastronomischen Branche tätig sind, sind sie doch gerade dort ziemlich auffallend, da es etlich italienische Restaurants in Deutschland gibt, welche oft in familiärer Tradition über mehrere Generationen weitergeführt werden, wie es auch in der Heimat gebräuchlich ist. Die meisten italienischen Immigranten kamen in den 50er Jahren als dringend gebrauchte Arbeiter für das Wirtschaftswunder nach Deutschland wie auch viele davon sind hier geblieben sowie bauten sich ebenso in 2. Generation eine Existenz auf. Dennoch entschlossen sich überdurchschnittlich viele italienische Einwanderer dafür, die italienische Staatsangehörigkeit statt der deutschen zu behalten. Die Menschenschar der italienischen Immigranten stellt in der BRD eine der größten sowie ältesten dar. Man bezeichnet sie entweder Deutschitaliener oder Italo-Deutsche., Zusätzlich zu dem Essen spielt ebenfalls die ausgedehnte Getränkekultur eine bedeutende Aufgabe in der herkömmlichen italienischen Kochkunst. Zum Essen darf eigentlich nie ein gutes Glas Wein fehlen. Die Tradition Italiens als klassisches Weinanbaugebiet ist seit dem Zeitpunkt der alten Römern vorhanden, welche den guten Tropfen verdünnt zu jeder Zeit zu sich nahmen, vor allem daher, da das Trinken seitens reinem Wasser toxisch sein konnte sowie der in dem Rotwein enthaltene Alkohol Keime abtötet. Italienischer Wein ist der BRD wirklich angesehen wie auch natürlich ebenso in italienischen Restaurants angeboten. Als Digestiv wird mit Freude der traditionell italienische Schnaps, der Grappa offeriert, ein Branntwein. Seit dem 20. Jahrhundert zählt der Grappa als eines der Nationalgetränke Italiens., Wie in vielen südeuropäischen Staaten läuft – so auch in Italien – die Nahrungsaufnahme kompett anders ab als hier in Deutschland. Aber natürlich gehört hierzu ein hervorragender Tropfen Wein und selbstverständlich im besten Fall auch viele gute Freunde und die Familie. Essen ist eine Gelegenheit, gesellig die Zeit mit seinen Freunden und Familie zu verbringen, es bietet die Chance über den Tag zu reden, Anekdoten zu lauschen und erzählen und das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu verstärken. Darum dauert eine Mahlzeit in Italien häufig auch länger als hierzulande, es kann sich, wie in Frankreich oder Spanien auch, über mehrere Stunden hinziehen und hat auch mindestens drei Gänge. Insbesondere das Abendessen, das meistens viel später als in Nord- und Mitteleuropa eingenommen wird, ist als wichtigste Mahlzeit eines Arbeitstages, ein ausgedehntes Spektakel., Die Pizza ist eines der bekanntesten italienischen Nationalgerichte sowie namensgebend für etliche italienische Gaststätte, die sich Pizzeria nennen. Bis in die Antike geht die Gepflogenheit gebackener Teigwaren zurück, inklusive der Export der Tomate nach Europa wie auch der steigenden Beliebtheit entwickelte sich im 19. Jahrhundert die jetzige Pizza, die herkömmlich mittels Mozzarella, Tomate sowie Basilikum belegt wird. Es sind allerdings ebenso etliche weitere Beläge ausführbar, welche jeweils vor dem Backen auf dem Hefeteigfladen verstreut werden. Das Besondere an diesem Gericht ist ebenfalls, dass diese ziemlich stark erhitzt gebacken wird, was bestens in einem Steinofen funktioniert. Die in Deutschland erfolgreichste Variante ist die Salami Pizza. Die Herstellung seitens Pizza wird in Italien beinahe wie Kunst angesehen und es gibt zahlreiche Wettbewerbe sowie Preise für meisterhafte Köche, welche selbstverständlich ausschließlich mittels bester Zutaten, am liebsten aus der eigenen Region tätig sind., Neben Eis kennt die italienische Küche jede Menge zusätzliche Süßspeisen, welche ebenfalls in der Bundesrepublik Deutschland mit Freude gegessen werden, so bspw. Tiramisu, das aus eingelegtem Biskuit, Kaffee sowie Likör sowie einer Eiercreme besteht wie auch keineswegs erhitzt wird oder Zabaione, ebenso eine Eiercreme inkl. Weinschaum, welche ein traubenfruchtiges wie auch nussiges Aroma hat sowie in dem Hochsommer als leichtes Nachtisch ziemlich angesehen ist, trotz der Kalorien. Zabaione wird gerne im Glas serviert, dazu wird Gebäck und Kekse gereicht. Zu dem Kaffee ergänzen sich vor allem die knusprigen Amarettini.


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