Schlechter WLAN Empfang

Die passende Ausrichtung der Antennen kann ebenso wie bei einem Radio auch schon wunder erzeugen, weil sind die Antennen – bei modernen Routern 3 Stück, in die gleiche Neigung ausgerichtet, könnte dass die Verbreitung vom WLAN-Netzes einschränken. Im Prinzip sollten die Antennen stets von einander wegzeigen beispielsweise Eine Antenne senkrecht nach oben, die andere horizontal zur Seite und waagerecht nach Vorn. Dies führt dann zu einer gleichmäßigen Ausbreitung vom WiFi-Netzes. Natürlich kann man ebenfalls auch selber damit experimentieren und die Antennen Position so verändern bis es zu der gewünschten Signalverbesserung führt. Alternativ kann man für viele Router Modelle auch leistungsfähigere Antennen in dem Fachgeschäft erwerben. Den größten Patzer den man machen könnte ist den Schalter an dem Router nicht zu betätigen die die Wireless Lan-Verknüpfung einschaltet und sich dann zu fragen wieso keine Verknüpfung erstellt wird. Eine andere Möglichkeit bei Problemen sowie Unterbrechungen mit dem Empfang kann die eingeschaltete Zeituhr sein. Wenn die Zeit vorbei ist beendet der Router die WiFi-Verbindung. Dies spart wohl Elektrizität jedoch für unwissende ein echtes Problem, welches sich aber einfach beseitigen lässt, da man die Zeitschaltuhr einzeln einstellen kann.

Da wundert man sich immer häufiger warum der Rechner einen besseren Empfang hat wie das Mobiltelefon obwohl beide Geräte doch über den gleichen Wireless Lan-Router gehen. Etliche wundern sich dann weshalb sie einen derart miesen WiFi-Empfang für ihr Handy haben. Das kann an dem Platz des Routers liegen, da dieser ja optisch kaum etwas hergibt stellen die meisten ihren Router häufig in Ecken, hinter Schränken,hinter beziehungsweise unter Möbeln oder gar in den Keller, wodurch dieser für die Glubscher unter keinen Umständen zusehen ist. Infolgedessen wird der Radius vom Signals nicht grade wenig eingeschränkt und es könnte das zur Folge haben das in ein paar Räumen in der Bude absolut kein Empfang ist oder die Geschwindigkeit der Übertragung so reduziert ist daß diese von ihrem eigentlichen Idealwert weit entfernt ist.
Angesichts dessen muss jeder den Standpunkt des Routers derart ändern daß der uneingeschränkt von allen Störungsquellen ist. Am besten sollte der WLAN-Router im Zentrum der Behausung stehen, weil auch dünne Wände können das WiFi-Signal bereits um vieles zu drosseln. Am besten positioniert wird der Router auf einem höher liegenden Platz somit können sich die Funkwellen uneingeschränkt im Zimmer ausbreiten.
Auf keinem Fall sollte er in Schränken sowie in erster Linie nicht hinter metallischen Objekten wie Heizkörper, Computergehäusen und gar einem Metallschrank platziert sein, weil Metall die Verbreitung des Signals dämpft. Weitere elektrischen Gerätschaften sind in der Lage das WLAN-Netz ebenfalls zu stören. Demnach darf der Router auf keinen Fall in der Umgebung von elektronischen Apparaten, wie DECT-Telefonen, Babyfons sowie Bluetooth-Geräten stehen, denn diese funken im Regelfall ebenfalls auf der selben Signalfrequenz von 2,4GHz. Allerdings auch die WLAN-Netze der Nachbarn können stören, da die Anzahl der wenig verwendeten Kanäle im 2,4GHz Bereich beschränkt sind. Auch das Vorhandensein besonders großerPflanzen in dem Zimmer könnte die Wireless Lan-Sendefrequenz ebenfalls ein wenig in Mitleidenschaft ziehen. Das liegt an dem enormen Wassergehalt der Bepflanzungen, denn WiFi funzt auf der Resonanzfrequenz 2,4 GHz von Wasser, das heißt das auch feuchte Wände ein wahrer WLAN Killer ist. Ebenfalls darf ein Wireless Lan-Router absolut nicht hinter dem Badezimmer positioniert werden, da Metall sowie H2O stören und in den Wänden meist Wasserrohre verlaufen.

Auf Achse sowie auch Zuhause kann jeder sein Mobiltelefon schnell mit der passenden mobile App oder wenn es schon die Android Version 2.2 Froyo hat oder mit dem neusten Softwaresystem iOS7 in einen portablen WLAN Hotspot zu verwandeln und so sein Computer, Tablet-PC bzw. den IPod, sowie weitere Handys zu verknüpfen um gleich darauf los zu surfen. Es muss vor allem an der Tatsache geachtet werden, daß der WLAN-Hotspot entsprechend nach der Anwendung wieder beendet werden muss, um die Akkulaufzeit schont. Es sollte jedem klar sein, daß sich das Volumen der Daten erhöht und abhängig vom Handyvertrag schneller ausgereizt wird.

Etliche benutzen Wireless Lan um eine noch einmal höhere Surfgeschwindigkeit zu bekommen ohne zusätzliche Kosten bzw. zu sehr günstigen Nutzungsmöglichkeiten mit seinem Handy oder Tablet zu haben. Es lohnt sich in erster Linie bei dem Herunterladen von größeren Apps wie zum Beispiel großen Spielen und Navigationssystemen zahlreichen Downloads jeden Tag. Ebenso wie beim anschauen von Aufnahmen beziehungsweise von gesamten Filmen über das Web wie auch beim Dauer Internetsurfen.

Surft jemand jedoch im Garten oder vor der Haustür stößt die Reichweite des Wireless Lan-Netzes meistens an ihre Grenzen. Da reicht meist bereits die Reduzierung des Abstands von dem Router zu dem Empfangsgerät um wenige m für ein merklich flüssigeres Surferlebnis.

Benötigt wird in diesem Fall nur ein WLAN-Router, der in den meisten Häusern bereits vorliegend ist jedoch ebenfalls auch an zahlreichen frei zugänglichen Orten wie Bars, Bahnhöfen sowie Flughäfen und auch in manch einem Linienbus findet man immer öfter Wireless Lan-Hotspots. Mit welchen sich das Mobiltelefon einfach sowie bequem verbinden kann.
Allerdings hat man immer häufiger eher miesen als rechten bzw. gar keinen Wireless Lan-Empfang. Daß das herunterladen von mobilen Informationen nahezu unmöglich macht oder den Mobiltelefon Anwender zum Äußersten treibt weil die Informationen absolut nicht beziehungsweise nur stellenweise angezeigt werden und dadurch das surfen im Internet praktisch unmöglich macht.

In der aktuellen Zeit der quasi schon multifunktionalen IPhones ist eine angemessene WiFi-Anbindung für den der keine Flatrate besitzt oder für Dauer Internetsurfer sowie zum Vorteil für sämtliche Allnetflat-User deren Daten-Volumen bereits gänzlich ausgeschöpft ist sowie zu einer Surfgeschwindigkeitsdrosselung gekommen ist. ein muss, weil ansonsten wird die Web Nutzung schnell zu einer kostenfalle.


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