Semperoper Dresden

Als Vorgängerbau von der Dresdner Semperoper betitelt einer das Opernhaus an dem Dresdener Zwinger, welches von 1720 – 1849 bestand und bis ins 18. Jahrhundert als Oper benutzt wurde. In dem Jahr 1839 begann der Bau von der Dresdner Semper Oper, welche von dem Architekt „Gottfried Semper“ als neues königliches Theater errichtet worden ist. Jener runde Saal hat die Formen südeuropäischer Frührenaissance & ist ziemlich rasch größtenteils mit Hilfe seiner einmaligen Schönheit bekannt geworden. Während eines Feuers wurde das Bauwerk in dem Jahre 1870 komplett zerstört.

Die Dresdner Semperoper ist mittlerweile mit der großen Palette an Kompositionen ebenso im Bereich Ballett wie ebenfalls Opern eines der wichtigsten Häuser in Deutschland & auf alle Fälle in Dresden.

Nach jenem Krieg organisierten anfangend 1947 – 1956 Sanierungsarbeiten ebenso wie geplante Studien von 1968 – 1976 die Wiedererrichtung. Letztendlich ist dann der Grundstein für die 3. Semper Oper unter der Leitung des Bauherren Wolfgang Hänsch gelegt worden. Die Konstruktion wurde entsprechend der Baupläne von Semper wieder errichtet und es wurden zudem einige Einzelheiten wie ein Trainingssaal dazu gebaut. In dem Jahre 1985 wurde diese Semper Oper mit dem Opernstück „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber von Neuem eröffnet. Kurz darauf erhielt jene Staatsoper den offiziellen Titel „Sächsische Staatsoper“ und wird so bis dato fortgeführt. Bei den schweren Hochwasserfluten 2002 enstand einen Schaden von 27 Mil. €.

Die Semper Oper ist eines der überwältigenden, geschichtsträchtigsten sowie wesentlichsten Bauwerke von Dresden. Mit der Zeit wurde die Dresdner Semperoper 3 Mal erneut aufgebaut.

Schon einen Monat nach dem schlimmen Brand begannen Bauarbeiten für ein Intermistheater, das schon nach zwei Monaten fertiggestellt wurde & Raum für 1800 Gäste bereitstellte.

Letztes Jahr wurde in der Elbflorenz größtenteils Richard Wagner dediziert, alles zu Ehren seines zweihundertsten Geburtstages. Der Komponist selber hat lange Zeit in der Stadt gearbeitet, war königlich Sächsischer Hofkapellmeister und betreute die heutige Dresdener Sächsische Staatskapelle. Für ihn wurden viele der Stücke, wie zum Beispiel „Der Fliegende Holländer“ beziehungsweise aufgeführt & auch einige Werke wie „La vestale“ von Gaspare Spontini sowie „La juive“ von Fromental Halévy, die Wagner in seiner Zeit äußerst anhimmelte.

Im Jahr 1871 wurde dann schließlich der zweite Bau von dem Sächsischen Hoftheater angefangen. Da „Gottfried Semper“ aber 1850 an jenen wichtigen Maiprotesten teilgenommen hat, konnte er ziemlich lange keinen sächsischen Boden betreten & konnte aufgrund dessen nur, da die Bewohner extremen Druck ausgeübt hat, aus dem Ausland mitmachen. Der Sohnemann „Manfred Semper“ hat deshalb die Leitung vom Bau am Dresdener Theaterplatz übernommen. In dem Jahr 1945 wurde jene Dresdner Semperoper während der Luftangriffe auf die Elbflorenz von Neuem zerstört.

Auch die schwedische Monarchin war dieses Jahr anwesend und stellt sich hierdurch in die Reihe anderer global bekannten Berühmtheiten.

Seit 10 Jahren ereignet sich alljährlich der „Dresdener Opernball„, bei welchem die Bestuhlung z. T. beseitigt & so eine pompöseFeierlichkeit erlaubt wird.

Seitdem findet die Veranstaltung jährlich mit 2300 Gästen in der Oper und mit ganzen 12.000 Gästen auf dem Vorhof statt & wird jedes Jahr durch zahlreiche Prominente wie bspw. Florian Silbereisen sowie Jan Delay mit Musik untermalt.

Der Höhepunkt des SemperOpernBalls ist jährlich die Verleihung des St. Georgs Ordens, der in dem Bereich Kultur, Sport und Politik vergeben wird.


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