Zwinger Dresden

Die „Zwinger“ Konzertveranstaltungrn wurden zwischen den zwei Weltkriegen von dem Mozart-Verein abermals gestartet ebenso wie fanden seit dem oft statt. Jedoch gab es eine Pause im zweiten Weltkrieg. Während der Festspiele performen Chöre, Orchester, Ballet- sowie Theatergruppen.

Eine frühe Nutzungsform, die bis heutzutage vorhanden ist, sind königliche „Naturalien Galerien“ und Curiositaeten Cabinete. Dort gibt es zahlreiche Naturalien zu finden, welche zum großen Teil noch von der Serie August, des Starken abstammen. Sie galt bereits lange als die wichtigste Reihe der Art und wurde auch als unerreichbar betitelt.

In dem Jahr 1945 ist der Zwinger aufgrund der angloamerikanischen Bombardierungen im zweiten Weltkrieg zerstört worden. In dem gleichen Jahr begann jedoch bereits die Wiederherstellung, dass bereits in dem Jahre 1961 der Zwinger teilweise wieder eröffnet werden konnte.

Der Dresdener „Zwinger“ gehört eindeutig zu einem der prunkvollsten & historisch wertvollsten Bauten des Barock und ist nach der „Frauenkirche“ das berühmteste Highlight in Dresden.

Der „Zwinger“ in der Elbflorenz birgt mittlerweile eine große Menge an unterschiedlichen Touristenattraktionen, welche von großer Bedeutung sind. Doch auch alle Gartenanlagen und die Gebäude für sich repräsentieren ein einziges Gesamtkunstwerk & auch, wenn einer keines der Museen aufsucht, definitiv ziemlich bemerkenswert.

Darüber hinaus gibt es den Mathematisch Physikalischen Salon, wo sich zahlreiche alte Instrumente, wie bspw. Uhren und Rechenmaschinen befinden. Da sind sehr wichtige Sachen, wie bspw. ein arabischer Globus von 1200 und eine Rechenmaschine von Blaise Pascal zu entdecken.

Abschließend ist im Zwinger die Dresdner Porzellansammlung, die international als eine bedeutende Keramiksammlung. Es gibt hier mehr als 20.000 Ausstellungsstücke von frühen Meissner Beständen und aus dem asiatischen Raum.

Ab 1709 wurde in dem Zwinger und in dem dazugehörigen Garten eine Anlage für Zitruspflanzen kreiiert um die Orangenpflanzen und sudländischen Pflanzenarten auch im Winter in Stand zu halten. Darüber hinaus ist dort ein weiträumiges Festareal entstanden die Zurschaustellung des Reichtums sowie für barocke Festlichkeiten. Amtlich wurde dieses eingeweiht zu der kurfürstlichen Hochzeit des Sohnes von August des Starken, Friedrich August I. in dem Jahr 1719. Eine richtige Fertigstellung ereignete sich jedoch nur im Jahre 1728. Von dem Zeitpunkt an durften auch kurfürstliche Versammlungen dort erfolgen.

Heute sind dort jede Menge Museen und man findet etliche Veranstaltungen im Bereich Theater und Musik.
Auftraggeber sowie Urheber bei der Konzeption war der König von Polen August der Starke und der sächsische Kurfürst. Der Baumeister war Sein Bildhauer Balthasar Permoser & Matthäus Daniel Pöppelmann. Natürlich sind auch noch jede Menge weitere Künstler an dem Bau des Zwingers beteiligt gewesen, jedoch mag einer diese beiden als Virtuosen bei der Konstruktion bezeichnen, da beide diesen „Zwinger“ durch die Kunstfertigkeit entscheidend beeinflussten.

Heute wird dieser Zwinger für verschiedene Dinge genutzt. Hier gibt es zahlreiche Kunstausstellungen sowie Galerien mit Kunswerken gefragter Künstler zu entdecken und zudem sind dort etliche Festlichkeiten mit Theater und Musik betrieben.

Im Zwinger existieren aktuell ganze 3 Museen der Staatlichen Kunstsammlung Dresdens. Die Bekannteste ist die Gemäldegalerie Alte Meister, in der überwiegend Werke von dem 15.-18. Jahrhundert existieren sowie zu den berühmtesten Kunstsammlungen dieser Weise zählt.
Das bekannteste Bild wäre mit Abstand die „sixtinische Madonna“ von Raffael.


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