Sehenswürdigkeiten in Dresden

Das vermutlich bekannteste Gemäuer in Dresden ist der Zwinger. Dieser gilt mit seinem Kronentor als Symbol der Region. Dieser beinhaltet viele Museen wie beispielsweise die Gemäldegalerie Alter Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung und den Mathematische-Physikalischen Salon. Die geräumige Anlage ist komplett betretbar und lädt durch ihre Grünfläche und Springbrunnen sowie zahlreichen Galerien zu einem Besuch ein. Die Frauenkirche die auf dem bekanntesten Platz Dresden steht dem Neumarkt, gilt als Symbol für Frieden und Toleranz. Die frei zugängliche Kirche strahlt mit ihren vielen Feierlichkeiten wie zum Beispiel Konzerten, Abende der Literatur und Gottesdiensten. Mit den geschichtsträchtigen Ambiente der vorbildgetreuen nachgestellten im prachtvollen Barock entworfenen Wänden stellt der Neumarkt die Mischung aus Tradition und Moderne da und lädt so zum bummeln und einkaufen ein.

Wer gern ein einmaliges Museum besuchen will ist im Deutschen Hygiene Museum genau richtig, hier können die Gäste den Menschen, seinen Korpus und seine Gesundheit mithilfe von Ausstellungsstücken, zahlreichen interaktiven Stationen und Medieninstallationen erkunden. Als Abschluss eines Besuches in der Elbflorenz ist das Panometer ein echter Höhepunkt. Von der fünfzehn m hohen Plattform aus hat jeder einen dreihundert-sechzig Grad-Rundblicküber die architektonische Pracht von der Florenz an der Elbe und hat alles unmittelbar im Blick.

Die Historische Altstadt in Elbflorenz verzaubert am linken Elbufer mit ihren Häusern aus Renaissance, Barock und neunzehnten Jahrhundert und ihren vielen Sehenswürdigkeiten. Die Semperoper, das wahrscheinlich bekannteste Opernhaus Deutschlands, glänzt mit der Außenfassade aus Natursandgestein sowie dem Stil der Neorenaissance durch barocken Elementen womit die Staatsoper zu einem der attraktivsten Opernhäusern Europas gehört.

Wer an den Vermächtnis der Auferweckung begeistert ist kommt um den Besuch der Brühlsche Terrasse sowie der Festung Dresden nicht herum. Jeder der die Elbflorenz aus einem anderen Blickwinkel betrachten will, der wird von der unterirdischen Festung magisch angezogen. In der Festung verbirgt sich die älteste bislang erhaltene Steinbrücke, wie auch das letzte noch erhaltene Stadttor der sächsischen Renaissance. In den Gewölben entdeckt jeder u. a. nach wie vor die Wachstuben, Geschützhöfe, Wendelsteine, Wehrgänge wie auch Buchners Kasematte. Außerhalb überzeugt die Brühlsche Terrasse in dem barocken Glanzlicht. Hinterher steht ein Museumsbesuch in dem Albertinum das Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart zeigt. Es beinhaltet sowohl die Galerie Neue Meister als auch die Skulpturensammlung.

Wer von dem ganzen Trubel der Stadt genug hat und dementsprechend nach einem Ort der Erholung sucht, kann in dem Großen Garten alle seine Gedanken bei einem kalten Bier in einem der zahlreichen Biergärten oder Gaststätten für einen Moment vergessen. Zusätzlich bietet der Garten noch ein Parkschauspielhaus eine Freilichtbühne und den Gondelteich. Wer den Großen Garten absolut nicht fußläufig erkunden möchte kann auch die Parkeisenbahn benutzen. Im Garten eingebaut ist außerdem für sämtliche Pflanzenliebhaber der Botanische Garten, der bietet absolut nicht nur eine Vielzahl an verschiedenen Pflanzen aus allen Landesteilen sowie Klimazonen sondern zeigt auch fossilien Baumstubben und Pflanzen der Tertiärflora aus einer bereits lange vergangenen Zeit. Darüber hinaus existiert für Jung und Alt ein Tierpark mit den unterschiedlichsten Tierarten. Zu den außergewöhnlichsten Höhepunkten des Zoos zählen u. a. das Giraffen- und Afrikahaus wie auch die Löwen- und die Karakaanlage.

Wer es etwas ruhiger mag ist in dem Schloss und Park Pillnitz exaktrichtig. Die riesen große Schlossanlage mit Grünanlage lädt zu einem Aufenthalt ein und überzeugt nicht nur mit seinem Erscheinungsbild, sondern offeriert er auch ein paar botanische Besonderheiten wie z.B. die 230 Jahre bestehenden Kamellen, die in einem begehbaren Schutzhaus besichtigt werden können. Zudem gedeihen und entfalten sich im Palmenhaus vorrangig australische sowie südafrikanische Pflanzen. Jeder der mit Freude etwas über die Schlossgeschichte sowie über das leben am Hof und der Bevölkerung erfahren möchte wird im Schlossmuseum im Neuen Palais darüber informiert.

Noch eine andere Touristenattraktion ist Pfunds Molkerei, der wahrscheinlich tollste Milchladen weit und breit. Hier werden absolut nicht nur Rohmilch Käseprodukte angeboten, statt dessen gibt es ebenfalls Verkostungen von Käse für jeden Gast. Dadurch wird die Käserei zu einem richtigen Highlight.

Wen es mehr ans rechte Elbufer zieht wird nicht als zu frustriert werden. Die Dresdner Neustadt steht wohl immer noch in dem Schatten der prachtvollen Barockbauten der Kernstadt aber dennoch offeriert sie eine Vielzahl an Touristenattraktionen, die niemand sich entgehen lassen kann. Museums Anhänger können sich im Japanischen Palais gleich über 3 unterschiedliche Museen erfreuen. Das Landesmuseum für Vorgeschichte, wie auch die Staatliche Ethnografischen Sammlungen Sachsen und die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen haben an diesem Ort ihr daheim und bieten ein umfangreiches Programm. Absolut nicht nur für Militär neugierige ist das Militärhistorische Museum unverzichtbar. Denn es begeistert absolut nicht nur mit seiner Architektur stattdessen auch mit seinem neuem Modell, das nicht nur etwa achthundert Jahre deutsche Militärgeschichte zeigt, sondern sich auch mit den Gründen und Auswirkungen seitens Gewalt und Krieg auseinandersetzt.

Die Kathedrale ist sowohl die gewaltigste Kirche Sachsens als auch der jüngste Barockbau. Auf ihrer Brüstung zieren achtundsiebzig Steinfiguren, in ihrer Gruft befinden sich die Überreste der Wettiner Kurfürsten und Adliger wie auch die Pumpe von August dem Starken. Ein weiteres Highlight ist das Residenzschloss, denn es ist eins der wichtigsten Renaissance-Schlossanlagen Europas. Von dem Hausmannsturm aus, der das gesamte Areal überragt bietet den wunderbaren Überblick über die komplette Altstadt. Von außen glänzt das Bauwerk im Stil der Neo-Renaissance, im riesigen Schlosshof im Stile der Renaissance. Die nach historischen Vorbild wiederhergestellte Barocktreppe führt zu den Museen der Staatlichen Kunstsammlungen sowie zu der Türkischen Cammer, die viele Kleinodien zeigt. Die Fassade des Stahlhofes schmückt ein 102m langer Fürstenzug, der ist das größte Porzellangemälde der Welt und stellt die Historie des sächsischen Herrschergeschlechtes des Hauses Wettin dar.

Eines der wichtigsten Symbole Dresden befindet sich auf dem Neustädter Markt, ein in Kupfer getriebene und blattvergoldetes Reiterstandbild vom sächsischen Kurfürsten August dem Starken. Das besondere er ist ausgerichtet nach Osten, dass er auf sein Königreich Polen zureitet.

Wer es gern bunt sowie farbenfroh mag und die Vielfalt zum gesamten Barock in der historischen Altstadt sucht ist in der Kunsthofpassage genau richtig. Sie imponiert nicht bloß mithilfe ihrer farbenprächtigen Fassaden, den Regenwasserspielen und den 5verschiedenen Themenbereichen die an die Elemente angepasst sind, sondern punkten ebenfalls mit den zahlreichen Restaurants, Cafés, Galerien sowie handwerklichen Kunstläden.

Wenn jemand auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Geschenk ist sowie an Kunsthandwerk interessiert ist, ist in der Kunsthandwerkpassage genau richtig. An diesem Ort werden u. a. heimische und tropische Specials in vielfältiger Auswahl hergestellt jedoch auch andere kleinere Geschäfte und verschiedene Lokale sind hier in den charmanten Passagen auf zu finden. Für bummeln in Dresdens teuersten Einkaufsstraßeist das Barockviertel wohl der richtige Ort. Das Viertel lädt darüber hinaus mit den vielen Galerien, Museen und dem weltbekannten Canaletto-Blick vom Elbufer zu dem Besuch ein. Wer Kunst, Erlebnis, Shopping und Gastronomie miteinander verknüpfen möchte ist hier absolut richtig und wird auf jeden Fall auf seinen Geschmack kommen.


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