Steuerberatungsgesellschaft

In Folge der Betriebsprüfung (auch Außenprüfung genannt) geht es darum, Situationen vorzufinden, welche zu unwiderruflichen Steuervergütungen, Steuerausfällen oder Steuererstattungen führen können. Das Recht zu einer Außenprüfung bekommt das Finanzamt durch die Betriebsprüfungsordnung 2000 ebenso wie die Abgabenordnung. Im Grunde kann das Finanzamt die Außenprüfung nach Lust und Laune umsetzen, allerdings sollte Ihnen dazu im Vorhinein Zeit gegeben werden bzw. das Finanzamt muss sich bei Ihnen anmelden. Entsprechend der staatlich festgelegten Grundlagen sollte für die Visite der geeignete Zeitpunkt gewählt werden. Das heißt, dass der Prüfer sich nicht heute ankündigen und morgen vor Ihrer Wohnungstür stehen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei großen Betrieben von vier Wochen und in sämtlichen anderen Umständen von zwei Wochen Bekanntgabefrist., Der Prozess vor dem Finanzgericht ist keinesfalls kostenfrei. Vielmehr entstehen nach den Bestimmungen des Gerichtskostengesetzes ein paar Kosten, die sich am Streitwert orientieren. Mit dem zum 01.08.2013 in Kraft getretenen 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz wurden zum einen sowohl die Gerichtsgebühren sowie der Mindeststreitwert auf 1500€ angehoben, wodurch die Verfahrensgebühr 284 Euro umfässt. Mit Wirkung vom 16. Juli 2014 wurden die §§ 22, 23, 51, 52, 63 und die Anlage 1 zum Gerichtskostengesetz geändert. Dies hat zur Folge, dass auch in Fällen wo Leute Kindergeld erhalten entgegen der zwischenzeitlichen Praxis nochmals ein Vorschuss anfällig wird. Die anfällige Gebühr wird grundsätzlich nach dem tatsächlichen Streitwert erhoben, für den Fall, dass dieser sich bei Klageeingang auf Anhieb wie auch sichtlich aus der Klageschrift ergibt. Ansonsten wird der Beitrag nach dem Mindeststreitwert erhoben., Das Steuerrecht liegt in einem eingenständigen Rechtsgebiet, welches sämtliche Rechtsnormen, welche das Steuerwesen der BRD regeln, umfässt. Es wird zwischen dem allgemeinem Steuerrecht sowie dem besonderem Steuerrecht unterschieden. Das generelle Steuerrecht umfasst beispielsweise folgende Rechtsgebiete: die Abgabeordnung, das Bewertungsgesetz, die Finanzgerichtsordnung sowie dem Finanzverwaltungsgesetz. Das besondere Steuerrecht besteht aus den Einzelsteuergesetzen, wie beispielsweise: das Umsatzsteuergesetz, Einkommensteuergesetz oder Körperschaftsteuergesetz. Das Steuergesetz der Bundesrepublik wird durch folgende, auf dem Grundgesetz beruhende, Prinzipien beeinflusst: die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit, das Sozialstaatsprinzip, die Gleichmäßigkeit der Besteuerung, die Gesetzmäßigkeit der Bewertung und das Nettoprinzip. Durch die geldlichen Auswirkungen auf die Bevölkerung sind Steuern und die Steuergesetzgebung ein kontinuierlicher politischer Streitpunkt wie auch vielfacher Kritik ausgesetzt. Die Kritikpunkte sind seit Jahren die Kompliziertheit des Steuerrechts wie auch die angeblichen Möglichkeiten zur Umgehung., Die Steuerhinterziehung ist ein vermehrtes Verbrechen in Deutschland. Falls man dabei erwischt wird, ist je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht,mit einer hohen Geld- wie auch Freiheitsstrafen zu rechnen. Deswegen wird natürlich probiert, das Schwarzgeld, also das Geld, das gegen das Gesetz nicht versteuert wird, sicher zu verbergen. Die angemessene Option dafür ist ein ausländisches Bankkont. Besonders Bankkonten in der Schweiz sind echt geachtet in Hinblick auf das Verstecken von Steuerhinterziehungen. Sofern das unversteuerte Geld auf deutschen Bankkonten liegt, würde das Finanzamt früher oder später realisieren, dass sich vielmehr Geld auf dem Konto befindet, als in der Einkommensteuererklärung angegeben wurde, weil die Finanzbehörde mühelos die Bankkonten prüfen kann. Liegt das Kapital jedoch auf einem Konto in der Schweiz, fällt dem Finanzamt die größere Geldsumme nicht so leicht auf, weil sie hierbei keinerlei Möglichkeiten zur Auswertung der Bankkonten haben. Darüber hinaus ist das Bankgeheimnis in der Schweiz groß geschrieben und gibt keine Informationen und Kundendaten heraus., Mit Angaben in der Einkommensteuererklärung kann viel erspart werden. Eine Menge Ausgaben kann man steuerlich abgrenzen. Aber vereinzelt werden diese Anträge vom Finanzamt nicht angenommen. Falls das passiert, muss Einwand eingelegt werden. Wird auch dieser abgelehnt, sollte eine Strafrechtliche Verfolgung vor dem Finanzgericht vorgebracht werden. In diesen Situationen steht ein Anwalt zur Seite. Dieser prüft die Anträge sowie die Gegebenheiten und vertritt seine Mandanten vor dem Gericht und vorm Finazamt. Falls der Sachverhalt vor Gericht geht, muss damit kalkuliert werden, dass die entstehenden Kosten des Prozesses zu tragen sind. Von daher sollte der Betrag, um welchen gestritten wird, unbedingt größer sein, als die Gerichtskosten betragen würden. Auch zu dieser Gelegenheit stehen Steuerberater wie auch Steueranwälte zur Kalkulierung ebenso wie Beratung zur Verfügung.%KEYWORD-URL%


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